Experten-Interview mit Manuel Rülke

In Zeiten von Corona liegt das Thema Homeoffice mehr im Trend denn je. Zwar ist das Arbeiten von zu Hause aus nicht in jeder Branche möglich; dort wo es funktioniert, setzen Arbeitgeber jedoch zunehmen auf die Remote-Arbeit aus dem heimischen Büro. Vor allem in Bereichen, in denen Digitalisierungsmöglichkeiten vorhanden sind, wurden viele Arbeitnehmer 2020 ins Homeoffice bugsiert – und das wohl auch selektiv dauerhaft.

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Oft vernachlässig: Sicherheit im Homeoffice.

Unser Homeoffice-Experte Manuel Rülke, Head Of Technology unseres Standorts in Leipzig, sprach nun über einen Faktor, der oftmals vernachlässigt wird: Die Sicherheit im Homeoffice sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber. Einige Faktoren gelte es zu berücksichtigen, wenn man die Remote-Arbeit für das eigene Unternehmen in Betracht ziehe.

Physische Sicherheit

IT-Sicherheit

So müsse man zwischen zwei grundsätzlichen Sicherheitsfaktoren unterscheiden: Der psychischen und physischen Sicherheit der Arbeitnehmer sowie der IT-Sicherheit der Arbeitsprozesse.

 

In unserer dreiteiligen Reihe wollen wir auf alle Punkte gesondert eingehen. Den Anfang macht die psychische Sicherheit.

„Das Flurgespräch klappt auch remote hervorragend mit einem Kaffee im Videocall!“

Psychische Sicherheit

Der Arbeitgeber kann für die psychische Gesundheit seiner Mitarbeiter sorgen. Hilfestellungen zur Doppelbelastung zu Hause, das Angebot von regelmäßigen Gesprächen oder die Bereitstellung von Anlaufstellen: „Homeoffice heißt Isolation. Gerade in Isolation kann das ein Problem werden. Von der Kinderbetreuung und der Doppelbelastung möchte ich gar nicht sprechen“, sagt Experte Manuel Rülke. Sein Tipp: Den Arbeitnehmer ermutigen, sich die Auszeit zu nehmen, die er braucht.

Teil 2: Physische Sicherheit
Manuel Rülke
  • Manuel Rülke
  • Head of Technology

Ansprechpartner

Y1 Leipzig
Head of Technology
manuel.ruelke@y1.de
+49 (0)69 299 219 50

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