Leistung · PIM-Einführung

Damit Ihr PIM-Projekt nicht
im Tagesgeschäft untergeht.

Damit Ihr PIM-Projekt nicht im Tagesgeschäft untergeht.

Die Systementscheidung ist gefallen. Ihr Team pflegt trotzdem weiter Tabellen, beantwortet Rückfragen und beliefert Händler. Wir bauen Datenmodell, Prozesse und Schnittstellen mit Erfahrung aus über 200 Projekten und nehmen Ihr Team dabei mit, ohne es in Dauerworkshops zu binden.

Weltweit einer der zwei größten Partner für Centric PXM (ehem. Contentserv) · Projekte im Namen von Centric · First- und Second-Level-Support

80 % oder 100 %?

Lieber 80 % live als 100 % im Konzept. Wir bringen ein System in den Betrieb und bauen es dann aus, statt jahrelang zu planen. Ein laufendes System liefert Erkenntnisse, die kein Workshop erzeugt.

Pixelgrafik: zwei Zahnräder

Für wen

Passt das zu Ihrer Situation?

Die PIM-Einführung passt, wenn

  • die Systementscheidung gefallen ist und es jetzt schnell gehen soll

  • ein bestehendes System abgelöst wird

  • Produktdaten heute in Tabellen und Mailanhängen liegen

  • mehrere Datenquellen nebeneinander bestehen, die sich widersprechen

Die PIM-Einführung passt nicht, wenn

  • die Systemfrage noch offen ist: dann zuerst der PIM-Kompass

  • Sie das System erst an einem Ausschnitt Ihrer Daten erleben wollen: dann zuerst der PIM-Pilot

  • ein Altsystem eins zu eins nachgebaut werden soll, mit allen Eigenheiten

Ablauf

So läuft die Einführung.

  1. Scoping und Rollen
    Wir klären, wer über das Datenmodell entscheidet, wer Inhalte liefert und wer freigibt. Ohne diese Klarheit wird jedes PIM-Projekt zur Dauerabstimmung.
  2. Datenmodell
    Die wichtigste Entscheidung im Projekt, weil sich alles Weitere daran ausrichtet. Vererbung, Klassifizierung und Pflichtattribute verlagern wiederkehrende Arbeit ins System.
  3. Konfiguration und Workflows
    Workflows, Dashboards, Regeln für Datenqualität und Freigaben, dazu ein Suchportal, über das Ihr Team Produkte auch bei wachsendem Sortiment findet.
  4. Schnittstellen und Integration
    Wir binden ERP, Shop, Marktplätze, DAM und Ausgabekanäle an, damit die Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
  5. Migration
    Kernsortiment zuerst, dann Produktgruppe für Produktgruppe, zunehmend KI-gestützt statt mit komplexen Skripten.
  6. Schulung
    Ihr Team lernt im Projekt mit und übernimmt Schritt für Schritt.
  7. Go-Live und Hypercare
    In der Hypercare fangen wir Anlaufprobleme sofort auf. Danach begleiten wir Sie weiter, denn Produktdatenmanagement ist mit dem Go-Live nicht fertig.

Erst klären, wer was verantwortet. Dann konfigurieren.

Am Anfang steht das Scoping mit klarer Rollenverteilung: Wer entscheidet über das Datenmodell, wer liefert Inhalte, wer gibt frei? Ohne diese Klarheit wird jedes PIM-Projekt zur Dauerabstimmung.

Danach entsteht das Datenmodell. Es ist die wichtigste Entscheidung im ganzen Projekt, weil sich alles Weitere daran ausrichtet und Korrekturen später teuer werden. Vererbung, Klassifizierung und Pflichtattribute sorgen dafür, dass wiederkehrende Arbeit im System stattfindet und nicht bei Ihrem Team.

Auf dieser Basis konfigurieren wir das System: Workflows, Dashboards, Regeln für Datenqualität, Freigaben und ein Suchportal, über das Ihr Team Produkte auch dann findet, wenn das Sortiment wächst.

Ein PIM ohne Anschluss ist eine bessere Tabelle.

Wir binden ERP, Shop, Marktplätze, DAM und Ausgabekanäle an, damit die Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Preise pflegen Sie dabei nicht im PIM, sie kommen per Schnittstelle aus Preisengine oder ERP. Bestellungen nimmt ein PIM ebenfalls nicht entgegen. Jedes System macht, wofür es gebaut ist.

Der ehrlichste Teil des Projekts.

Die Migration ist neben den Schnittstellen der größte Aufwandstreiber. Anders als Schnittstellen lässt sie sich erst seriös abschätzen, wenn Ist- und Sollzustand der Daten verstanden sind. Wer Ihnen vorher eine Zahl nennt, rät.

Wir machen das Risiko beherrschbar, statt es kleinzureden: Kernsortiment zuerst, dann Produktgruppe für Produktgruppe. Altdaten importieren wir und bauen sie im System schrittweise aus, zunehmend KI-gestützt statt mit komplexen Skripten. Ist der Zielzustand in vernünftiger Zeit nicht erreichbar, legen wir bewusst einen Zwischenzustand fest.

Gespräch

Die Systementscheidung steht?

Die Systementscheidung steht?

Dann lassen Sie uns über Umfang, Rollen und den ersten produktiven Stand sprechen.

Fragen

Häufige Fragen zur PIM-Einführung.

Alternativ direkt: info@y1.de

FAQ

Wie viel Aufwand entsteht bei uns intern?

Am Anfang klären wir Rollen und Entscheidungen, das braucht Zeit Ihrer Fachbereiche. Danach übernehmen wir Konfiguration, Schnittstellen und Migration und holen gezielt Freigaben ein, statt Ihr Team in Dauerworkshops zu binden.

Wir haben eigentlich keine Kapazität für ein PIM-Projekt. Geht das trotzdem?

Ja. Dann übernehmen wir mehr selbst und beteiligen Ihre Fachbereiche nur dort, wo Entscheidungen fallen. Ganz ohne Ihre Entscheidungen an den zentralen Stellen geht es allerdings nicht.

Müssen wir warten, bis unser neues ERP steht?

Nein. Wir binden das ERP über eine Schnittstelle an, sobald es steht, und arbeiten bis dahin mit den Daten, die heute vorhanden sind. Das Datenmodell legen wir so an, dass der spätere Anschluss keine Neukonstruktion erfordert.

Können wir mit einem Teilsortiment starten?

Ja, das empfehlen wir sogar. Erst das Kernsortiment, dann Produktgruppe für Produktgruppe. So geht das System schneller live, und Sie sehen früh, ob das Datenmodell im Alltag funktioniert.

Wie riskant ist die Migration unserer Altdaten?

Die Migration ist neben den Schnittstellen der größte Aufwandstreiber und lässt sich erst seriös einschätzen, wenn wir Ist- und Sollzustand kennen. Statt eine Zahl zu raten, machen wir das Risiko beherrschbar: schrittweise, nach Produktgruppen und zunehmend KI-gestützt.

Was passiert nach dem Go-Live?

Zuerst folgt die Hypercare, damit Anlaufprobleme sofort aufgefangen werden. Danach geht es mit dem PIM-Support im Tagesgeschäft weiter und mit der PIM-Evolution, wenn neue Märkte, Kanäle oder Pflichten dazukommen.